News - 16.06.2014 Commerzbank erhöht Kontoführungs-gebühren

Die Commerzbank hat zum 01. Juni die Grundgebühr eines ihrer Girokontomodell sowie die Jahresgebühr der optional zugehörigen Kreditkarten angehoben. Die monatliche Kontoführungspauschale des „Aktiv-Kontos“ wurde von 6,90 auf 7,90 Euro angehoben. Die Jahresgebühr der Kreditkarte entfällt auch weiterhin im ersten Jahr nach der Kontoeröffnung. Ab dem zweiten Jahr beträgt die Gebühr der Hauptkarte allerdings 34,90 statt 29,90 Euro bzw. 19,90 statt 24,90 Euro für Zusatzkarten. Das Girokontomodell „0-Euro-Konto“ wird noch bis zum Ende des Monats mit einem Startguthaben in Höhe von 100,00 Euro sowie einer zusätzlichen „Zufriedenheitsprämie“ über 50,00 Euro bei begründetem Nichtgefallen beworben.

 

Vergleich 2015: Sichere Geldanlagen mit hohen Zinsen

Sichere Geldanlagen im Zins-Vergleich

Wer sein Geld gewinnbringend anlegen möchte, steht vor vielen Möglichkeiten von sicheren Geldanlagen. Gerade die Finanzkrise hat gezeigt, dass nicht alle Geldanlagen sicher sind. Die folgende Webseite wird über verschiedene sichere Geldanlagen beraten. Im allgemeinen gelten folgende Geldanlagen als besonders sicher (angelegtes Kapital ist durch den Einlagensicherungsfonds geschützt):

  • 1. Tagesgeldkonten / Festgeldkonten (allgemein gute Verzinsung)
  • 2. Einlagen auf Girokonten (nur geringe Verzinsung)
  • 3. Sparbücher (oft sehr geringe Verzinsung)

Sichere Geldanlagen Vergleich: die besten Tagesgeld-Anbieter

Was sind in Zeiten von Schulden- und Eurokrise noch sichere Geldanlagen? Viele Sparer sind durch die Turbulenzen an den Märkten und die ständigen Hiobsbotschaften verunsichert und suchen sichere Geldanlagen. Sichere Geldanlagen, werden durch die Faktoren Risiko und Rendite beeinflusst. Ein Anlage mit einer hohen Rendite wird niemals ein niedriges Risiko haben und wird damit nicht zu den sehr sichere Geldanlagen zählen. Das bedeutet umgekehrt, dass sehr sichere Geldanlagen nur eine geringe Rendite abwerfen. Geht es um sichere Geldanlagen, ist an aller erster Stelle, das gute alte Sparbuch zu nennen. Der Anleger zahlt einen bestimmten Betrag ein und bekommt eine jährliche, feste Verzinsung für sein Guthaben. Sparbücher sind sehr sichere Geldanlagen und durch die gesetzliche Einlagensicherung gedeckt. Für sichere Geldanlagen dieser Art, bekommt man aber nur eine sehr niedrige Verzinsung, die meist unter der Inflationsrate liegt. Sichere Geldanlagen sind auch Staatsanleihen. Hier tritt ein Staat als Schuldner auf, dem man Geld leiht und dafür eine bestimmte Verzinsung bekommt. Will man höchstmöglichen Schutz für seine sichere Geldanlagen, sollte man sich auf Länder wie Deutschland, Österreich oder Finnland konzentrieren. Von Ratingagenturen wurden diese Länder bestmöglich bewertet und bergen das geringste Ausfallrisiko für sichere Geldanlagen.

Verfügt man über die nötigen finanziellen Mittel, sind Immobilen sehr sichere Geldanlagen. Immobilien sind sehr wertstabil und bieten als sichere Geldanlagen, auch in turbulenten Zeiten Schutz und Stabilität. Immer populäre wird der Ankauf von Edelmetallen, als sichere Geldanlagen. Besonders beliebt ist der Kauf von Gold, das mittlerweile auch in Form von Zertifikaten gehandelt wird und alle Anforderungen an sichere Geldanlagen erfüllt. Zwei der sichersten Geldanlagen sind das Festgeld und das Tagesgeld. Einerseits kann der kunde die Einlagen gesetzlich zu 100% und zu einer Summe von bis zu 100.000 Euro absichern, was die Entschädigungseinrichtung der Banken in Deutschland besagt. Andererseits gibt es viele Banken, die sich zu verschiedenen Einlagensicherngsfonds zusammen geschlossen haben, damit mannoch höhere Beträge für jeden einzelnen Kunden absichern kann. Der ganze Schutz für alle Kunden wird von den Banken angeboten, die ebenso die freiwillige Sicherung der Einlagen ausgewählt haben. Alle Einlagen zum Sparen sind dazu mit bis zu 30 Prozent vom haftenden Eigenkapital der Bank komplett abgesichert. Auch bei kleinen Banken sind dies schon Beträge in Millionenhöhe und das pro Kunde. So muss sich kein Kunde einer Bank Sorgen um sein Geld machen. Für die meisten Deutschen ist es wichtig, hohe Zinsen zu bekommen und somit ein bestes Tagesgeldkonto zu eröffnen. Und mit Recht: das Tagesgeld ist besonders praktisch - es verzinst sich zusehends, was sich für viele Kunden, die ihr Geld clever an einer Bank anlegen möchten, als besonders lukrativ zeigt.

Tagesgeld ist eine sichere Geldanlage

Ein Tagesgeldkonto ist ein Konto, dessen Guthaben im Gegensatz zum Girokonto verzinst ist. Der Inhaber hat auf das Konto regelmäßige Verfügbarkeit. Es sind Überweisungen auf ein vorher festgelegtes Konto möglich. Das Tagesgeldkonto ist eine sichere Geldanlage. Vorteile sind die oft hohen Zinsen und eine nicht vorhandene Kündigungsfrist. Nachteile hingegen sind die Tatsachen, dass man das Geld nicht sofort bekommen kann, da eine Überweisung auf ein anderes Konto einige Tage in Anspruch nimmt, und dass die Bank die Guthabenszinsen jederzeit ändern kann. Tagesgeldkonten gelten als besonders sichere Geldanlagen, da im Falle einer Bankpleite das Geld, sofern dies nicht mehr als 30% des gesamten Eigenkapitals der betroffenen Bank überschreitet, komplett zurück erstattet wird. Nutzen Sie den Vergleich zwischen mehreren Anbietern für Tages-Geld.

Festgelder sind sichere Geldanlagen

Festgeldkonten unterscheiden sich insofern von Tagesgeldkonten, dass diese feste Laufzeiten und/oder Kündigungsfristen haben. Somit ist ein großer Nachteil, dass das Geld nicht sofort verfügbar ist. Jedoch ist auch hier die Verzinsung sehr gut. Auch das Festgeld ist eine besonders Geldanlage ist besonders sicher, da dort das Geld ebenfalls erstattet wird.

Offene Immobilienfonds sind sichere Geldanlagen

Bei einem offenen Immobilienfonds investiert der Anleger hauptsächlich in Gewerbeimmobilien. Die Anlagegesellschaft hat mit dem investierten Geld die Möglichkeit, neue Immobilien zu kaufen oder schon in Besitz stehende zu restaurieren. Der Anleger erhält meist jährlich einen bestimmten Anteil der Erträge aus den Immobilien durch Mieteinnahmen. Zudem kann er seine Anteilscheine wieder verkaufen. Lange Zeit waren offene Immoblienfonds sicher, aber durch die steigenden Mietpreisen und die Finanzkrise haben die Anteile schnell an Wert verloren. In solchen Fällen greifen die Herausgeber solcher offenen Immobilienfonds oft zur vorübergehenden Schließung der Geldanlage, sodass Anteile oft erst einige Wochen oder Monate später verkauft werden können.

Sparbücher sind sichere Geldanlagen

Ein Sparkonto ist ein Konto, bei den man nur bar sein Geld wieder abheben kann. Es sind also keine Überweisungen und Lastschriften möglich. Ein Sparkonto wird meistens über ein Sparbuch geführt, dort sind alle Einzahlungen, Auszahlungen sowie Zinserträge vermerkt. Der Nachteil an einem Sparbuch ist die Kündigungsfrist von mindestens drei Monaten und die schlechte Verzinsung gegenüber einem Tagesgeldkonto. Jedoch kann man sofort Geld abheben. Sparkonten sind aufgrund der Einlagensicherung besonders sichere Geldanlagen.

Bundesschatzbriefe sind sichere Geldanlagen

Bundesschatzbriefe sind festverzinste Wertpapiere des Bundes. Es gibt diese in zwei verschiedene Arten. Bei Typ A beträgt die Laufzeit 6 Jahre und die Zinsen werden am Ende eines Laufzeitjahres ausgezahlt. Bei Typ B hingegen dauert die Anlage 7 Jahre und die Zinsen werden erst zusammen mit dem Anlagebetrag am Laufzeitende ausgezahlt. Die Vorteile an Bundesschatzbriefen sind, dass diese nicht an der Börse gehandelt werden, sodass der Zinssatz stets krisensicher ist, und dass eine Auszahlung des Geldes immer garantiert ist. Jedoch ist der Zinssatz niedriger als bei Tagesgeldkonten und Festgeldkonten. Zudem ist die lange Laufzeit dieser Briefe und somit die schlechte Verfügbarkeit des Geldes auch ein Nachteil. Ein unabhängiger und aktueller Tageszinsen Vergleich hilft, ein gutes Tagesgeldangebot zu finden. Die sichersten Geldanlagen sind Sparbücher und Bundesschatzbriefe, da dessen Zinssätze feststehen und eine Auszahlung des Geldes immer erfolgt. Tagesgeldkonten und Festgeldkonten können mit einer hohen Zinsrate überzeugen, allerdings gibt es hier einige Einschränkungen. Offene Immobilienfonds sind dagegen eine heikle Angelegenheit: Bei Erfolg des Fonds winken hohe Erträge, allerdings kann der Wert sehr schnell sinken, sodass das komplette Anlagekapital verloren geht. Geldanlagen mit besonders hohen Renditechancen sind aktienorientierte Anlageinstrumente wie beispielsweise Aktien, Aktienfonds oder auch Hebelprodukte. Um bei solchen Produkten das Risiko möglichst zu minimieren, sollte ein hoher Anlagehorizont (Anlagedauer) gewählt werden. Die Anlagestrategien sind hierbei sehr unterschiedlich um eine möglichst sichere und renditestarke Anlage zu bekommen. Geldanlageinstrumente und Konten aller Art finden Sie mit umfangreichen Tests und Erfahrungsberichten auf unseren Webseiten. Experten finden Sie im Internet. Zum Beispiel einen Steuerberater in München über Branchenbücher.