Sparpläne im Vergleich 2015

Sparpläne unter die Lupe genommen

Zahlreiche Kreditinstitute bieten verschiedene Sparpläne für die individuellen Bedürfnisse ihrer Kunden an. Sparpläne können sowohl als sehr sicher eingestufte Varianten als auch als spekulative Varianten genutzt werden. Fond Sparpläne beispielsweise sind in der Regel ertragsreicher als beispielsweise ein Bausparvertrag, der ebenfalls einer der vielen Sparpläne ist. Bei Sparplänen, die mit Fonds, Renten oder Aktien arbeiten gibt es jedoch selten Sicherheiten, sodass auch sehr geringe Renditen oder gar Verluste möglich sind. Laufen die entsprechenden Fonds oder Aktien jedoch gut, sind Renditen über 5 % möglich. Wer auf Nummer Sicher gehen möchte, der wählt einen der Sparpläne der Hausbank, bei dem eine Grundkapitalgarantie enthalten ist oder einen der geförderten Sparpläne wie beispielsweise einen Riester- bzw. Rürup-Sparplan. Ergänzend zu eigenen Einzahlungen erhalten die Nutzer dieser Sparpläne eine staatliche Förderung oder können die eingezahlten Beträge beim Jahresabschluss in der Einkommensteuererklärung wieder geltend machen. Welcher Sparplan für jeden Einzelnen geeignet ist, hängt also zum Einen von der Risikobereitschaft ab. Zum Anderen spielen bei den geförderten Sparplänen auch berufliche und familiäre Situationen eine wesentliche Rolle. Der Bankberater vor Ort als auch Vergleichsportale im Internet können Aufschluss über die Eignung eines Sparplans geben.